Texte
Gedichte über Nähe, Distanz und das, was sich nicht sagen lässt.
Manche entstehen im Zusammenspiel mit Bildern,
andere aus Momenten, die nach Worten suchen.
Die Gedichte sind Momentaufnahmen – ruhig, persönlich, offen für eigene Deutungen.
Diese Seite ist dynamisch, neue Gedichte finden den Weg. Ältere Gedichte werden aussortiert.
„Nachts, wenn ich nicht schlafen kann,
schau ich mir die Sterne an …“
„Ich möcht gern schreiben können
Worte wachsen lassen wie einen Baum …“
„Mal mit zwei «L», mal mit einem – oder sogar mit einem «h» oder zwei …“
Traurig in St. Moritz
„Ich steh' draussen und du hast die Läden zu …“
© seit 2025 Marion Maurer-Heuberger · Alle Rechte vorbehalten
Illustrationen: Idee Marion Maurer-Heuberger · ChatGPT (OpenAI)